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Funpark vs. Tucherland

Da Andreas Urlaub hatte und das Wetter zumindest diese Woche ziemlich bescheiden war, haben wir mal das Indoorangebot der Umgebung getestet.

Am Montag waren wir im Funpark. Dort ist Montags Oma-Enkel-Tag und alle unter 3 und über 60 kommen umsonst rein. Leider wollten sie uns das mit über 60 nicht ganz abnehmen, obwohl Andreas humpelten Schrittes ankündigte, dass wir heute mit unserem Enkelkind da wären. Also zahlten wir Erwachsenen je 5 Euro, Jana noch nix und Spielrunde 1 begann.

Da ich bei meinem Buch „Eragon – Im Auftrag des Ältesten“ in der Endphase war und es nur noch schwer aus der Hand legen konnte, setzte ich mich erstmal an einen der vielen Tische und versank in Surda. Andreas ließ Jana weitgehend alleine die vielen Spielecken erkunden, die schön sortiert und gut aufgeteilt sind und hielt sich im Hintergrund. Nach einem leckeren, günstigen Mittagessen und nachdem mein Buch beendet war, fand ich meine zwei Süßen bei den Eisenbahnen. Jana war der Fahrdienstleiter 😉 und Andres stellte die entgleisten Züge wieder auf die Schienen. 🙂

Nach insgesamt 3 Stunden gingen wir dann noch in den Kletterpark für große Kids und Jana bewältigte teils alleine, teils mit Hilfe von Andreas viele Hindernisse. Vorallem das Rutschen als Belohnen für das anstregende Hochklettern machte ihr besonders viel Spaß. Nach fast 4 Stunden verließen wir dann ein bißchen erschöpft, aber glücklich den Funpark.

Heute waren wir zum Gegentest im Tucherland. Dieses macht außerhalb der Ferien erst ab 13 Uhr auf. Erwachsene kosten hier nur € 3,50, Kinder ab 2 allerdings (außerhalb der Ferien und des Wochenendes) 5,90 € was insgesamt 12,90 € macht, allerdings inklusive 1 Euro Verzehrgutschein und somit nicht viel teuerer als der Funpark. Innen ist es rießig. Es gibt viele verschiede Türme die man hochklettern kann – alles super gesichert und es wirkt noch neu und gepflegt. Jana gefielen die großen Trampolins und natürlich wieder die Rutschen am Besten. Was ich allerdings nicht gut fand ist, daß man an manchen Stellen trotz des Eintrittes noch etwas zahlen muß. Elektrische Autos oder Bagger kosteten einen extra Euro und ein Hochseilparkur 2 €. Das ist etwas schade, weil das alles inklusive sein sollte. Das Essen haben wir nicht probiert, aber die Getränke und Essenspreise stellten sich als sehr human heraus. Da ich diesmal kein Buch dabei hatte fand ich, daß die Zeit viel langsamer verging, außerdem hab ich mir den kleinen Zeh geprellt und bin somit nicht ganz so glücklich rausgehumpelt wie gestern. 😉

Zusammenfassend ist zu sagen, dass wir in beiden Parks Glück hatten weil nicht viel los war. Da das Tucherland wohl eher die etwas älteren Kinder anspricht, ist das bestimmt unangehem wenn zuviel los ist, da Jana sonst überrannt werden könnte. Somit lautet mein Fazit, dass wir wohl weiterhin erstmal den Funpark abgrasen und uns dann in einem oder zwei Jahren auf die Gegenseite schlagen werden.

Unten findet ihr auch noch ein paar Bilder aus der sommerlichen vorhergegangenen Woche, die wir erst mit einem Besuch im Tiergarten und im Stadtpark Fürth verbrachten.

Liebe Grüße
Andrea
–Du bist nicht angemeldet und kannst daher nicht alles sehen!–

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  1. schwopper

    Wie kann man sich im Kinderspielland den Zeh prellen?????
    Das nächste Mal sind wir auch mit dabei!

  2. da sollten wir aber unbedingt außerhalb der Ferien und des Wochenedes mal gehen.

    Naja ganz einfach – am im Weg stehenden Liegstuhl – irgendwie schaff ich es doch immer mir weh zu tun. *lol*

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