IRI Weihnachtsfeier

Also eines muß man meiner Firma lassen. Feiern können sie, wenn sie wollen. Nachdem die letzten 3 Jahre die Weihnachtsfeiern immer in der Firma und wohl nichts Besonderes waren – logisch, ich war ja nicht dabei 😉 – ging es gestern Abend in die Skybar ins Admiral. Das Einzige womit die Organisatoren nicht gerechnet hatten, war, daß die Parkhäuser, auch unter der Woche, in der Adventszeit in der Nürnberger Innenstadt voll waren und so hatten die Autofahrer einen anstregenden Start. Mich persönlich tangierte das peripher, da ich seit Jahren mal wieder mit der U-bahn fuhr und nur Schwierigkeiten hatte ohne Geldkarte mit „nur“ Bargeld an einen Fahrschein zu kommen. Aber nachdem diese Anfangsschwierigkeiten behoben waren, sollte uns ein perfekter Abend erwarten.

Einlaß war um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Ich traf mich mit Vicky und Claudia in der Mitte und so betraten wir um 18:30 Uhr die sehr schön dekorierte Skybar, suchten uns einen der großen, runden 12 Personen Tische aus und überlegten sorgfältig, wen wir dazuwinkten. 😉

Die Veranstaltung begann leicht verspätet, mit einer angenehm kurzen Begrüßungsrede, der ein paar Ehrungen für hervorragende Leistungen im vergangenen Jahr folgten. Anschließend durften wir uns endlich am Vorspeisenbuffet bedienen, welches aber natürlich hoch frequentiert war und uns zu dem Entschluß brachte, daß die Speisenreihenfolge überbewertet sei und uns gleich zum leeren Hauptgerichtbuffet trieb. So begann ich mein Mahl warm und endete mit dem Vorspeisebuffet, als dieses angenehm leer, aber nicht abgeräumt war.

Als wir gerade, gut gesättigt, in den typischen Dämmerungszustand danach verfallen wollten, bat ein Zauberer um unsere Aufmerksamkeit. Er stand taktisch klug in der Nähe meines Chefs und bezog ihn prompt auch kräftig mit ein, was uns königlich amüsierte. Die Tricks waren gut gemacht und die Zeit verging so schnell, daß ich keine Ahnung habe wie lang es tatsächlich war, aber vermutlich ca. 1 Stunde.

Am Ende der Zauberei (übrigens mit echtem Maggi, anstelle Magie), sollte dann von jedem Tisch ein „Gruppenleiter“ zu ihm nach vorne kommen und wir erhielten eine kleine Aufgabenliste, die uns Rund um die Lorenzkirche führte und IRI-Hüpfen, Glühweingurgeln und Quizfragen enthielt. Zurück vor dem Admiral, wurden wir dann von einer „Feuerkugelnschleudershow“ erwartet, die uns und vorbeikommende Passanten schwer faszinierte.

Als wir dann wieder in der warmen Skybar waren, war bereits das Nachspeisenbuffet aufgetragen worden und wir konnten uns noch Eis, Rote Grütze, Apfelküchla und Früchte aus dem Schokobrunnen schmecken lassen. So war es nun promt 23 Uhr geworden und wir waren so gut unterhalten gewesen in dem engem Programm, daß wir kaum die Chance hatten zu reden oder neue Kontakte zu knüpfen. Dies holte ich noch schnell in der verbleibenden halben Stunde nach und ließ mich dann vernünftigerweise (den nächsten Arbeitstag im Blick) von meinem Papataxi nach Hause fahren.

Es war wirklich eine sehr gelungene Veranstaltung, die auch mit wenig Alkohol viel Spaß brachte, und super organisiert war. (5 Rummel von 5 😉 ).

Liebe Grüße
Andrea

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  1. simone

    Hey das hört sich klasse an, hätte mir auch gefallen!!! Schön, dass du so einen tollen Abend hattest!

    Ganz liebe Grüße
    Simone

  2. Ja, ich war auch sehr positiv überrascht. Allerdings forderte der Abend auch Opfer, weil ich gestern mit Jana ins Bett bin und komplett durchgeschlafen hab. :mrgreen:

  3. schwopper

    Schön blöd von deinen Kolleginnen da nicht dabei zu sein!!
    Nächstes Jahr wirst natürlich du für besondere Leistungen geehrt 😉

    Freu mich schon auf morgen. 😛

    Liebe Grüße Melli

  4. Ehrlich gesagt bin ich da gar nicht so scharf drauf vor versammelter Mannschaft dem Chef die Hand zu schütteln. 😆

    Wir freuen uns auch schon.

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