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Ein schöner Rücken…

Gestern waren wir in Antwerpen bei Natalia. Diese ist in Belgien schwer berühmt, hat bereits fünf Alben und hat sich für ihre diesjährige Konzertreihe Anastacia als Partnerin eingeladen. Daraus wurde dann Natalia meets Anastacia.

Da Jana schon Freitag Abend bei ihrem Opa Günther übernachtete, mussten wir uns Samstag Morgen nur noch um uns kümmern. Wir quälten uns um kurz nach 7 Uhr aus dem Bett und konnten nach einem Besuch bei der Bank und beim Bäcker gegen 8 Uhr endlich Richtung Autobahn aufbrechen.

Navigon hielt sein Versprechen und die Fahrt dauerte tatsächlich exakte 5,5 h bis 13:30 Uhr. Dank Navi fanden wir auch schnell unser Hotel, verwirrend fanden wir nur, dass die Belgier anscheinend nie links abbiegen und somit wenden ziemlich schwierig war. (Erst rechts abbiegen, dann in der Nebenstrasse wenden und dann an der Ampel, wenn es denn erlaubt war links abbiegen).

Im Hotel relaxten wir ein bisschen und nahmen telefonischen Kontakt mit Babs und Dagi auf. Die berichteten von ihren Erfahrungen beim gestrigen Konzert und erzählten, dass es sich nicht lohnen würde weit vorher zu warten, da kaum Nataliafans da waren und wir uns trauen könnten die Spiegelreflex mitzunehmen, da es absolut keine Kontrollen gab.

Das waren ja gute Neuigkeiten. So konnten wir anstatt vor der Halle zu frieren, gemütlich im Hotel relaxen. Drei Stunden vor Einlass begaben wir uns dann doch mal zur Halle, da wir einen guten Parkplatz und uns mit den Anderen treffen wollten. Das Hallo war groß und wir setzten uns noch in ein Café gegenüber der Halle. Mit dabei im Anastacia Fanclub waren insgesamt ca. 30 Personen, aus sieben Nationen.

Die Bühne war riesig. Es gab quasi keine erste Reihe und somit keinen Grund zu rennen. Von der Hauptbühne weg gingen zwei Stege die sich in der Mitte eines großzügigen Halbkreis trafen und am Ende war noch mal ein Kreis. Innerhalb dieses Bereichs in der Mitte der Halle standen wir. Die Mädels die am Freitag schon mal da waren, wussten, dass sich beide Frauen viel auf den Stegen aufhielten.

Da Natalia die Gastgeberin war, war die Präsenz auf der Bühne so ca. 60/40. Wir hörten viele neue Lieder, teilweise aber auch Bekannte, wie „Sleep when i’m dead“ von Natalia und „Halleluja“ im Duett Natalia mit Anastacia und Chor! Dieses war der absolute Kracher, mein persönlicher Höhepunkt und brachte Gänsehautfeeling pur.

Da Anastacia ständig um uns rumlief mussten wir uns viel drehen und sahen oft auch nur den Rücken. Das war für uns erste Reihe Steher etwas ungewohnt. Anastacia wirkte im Vergleich zu ihren Solokonzerten sehr konzentriert und teilweise sogar angestrengt. Wenn sie auf der Bühne der alleinige Boss ist, ist sie verständlicherweise wesentlich lockerer und das vermisste ich etwas.

Trotzdem war der Ausflug und das Wiedersehen wieder sehr schön gewesen und die Fahrt eindeutig wert.

Viele Grüße, Andi

PS: Bilder folgen
–Du bist nicht angemeldet und kannst daher nicht alles sehen!–

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40 Jahre Christiane

  1. Hier gibts einen Teilausschnitt des legendären „Halleluja“

    http://www.youtube.com/watch?v=ioAXkkyomlY

    Nett ist, dass man hier genau hinter dem Steg auf dem sie stehen unsere (Fanclub-) Köpfe im Scheinwerferlicht sieht. 😉
    Schade ist, dass es nur 2 Minuten kurz ist, aber wenn ich die ganze Version habe, werde ich sie online stellen.

  2. Also ich bekomme immer noch eine Gänsehaut :mrgreen:

  3. bine

    wow, echt gänsehautfeeling… und ich war nicht mal live dabei. Schönes Lied, schön umgesetzt, aber die anastacia hat schöner gesungen 😉

  4. Versteht sich von selbst 😀

  5. tatatataaaa… Bilder sind da
    und das nur dank Andi, der ungefähr 700 mit der Spiegelreflexkamera gemacht hat 😆

  6. Hab einen besseren link gefunden

    http://www.youtube.com/watch?v=BuijpxQXQgs

    I belong to you und halleluja ganz

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