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Monat: August 2012

Spontane Partys sind die Besten

Gestern nach der Arbeit wollte Jana zu Keno und der lud sie und Ralf uns zu einer spontanen Grillparty ein. Ich durfte Jana bei ihm lassen, versprach noch ein bißchen Fleisch und Salat einzukaufen und kam dann mit Andi um 17:30 wieder zurück zu den Hübschers. Hier trafen wir außerdem auf Leonie und Marion, Alfons und später auf Jan, Sandra und Arwen.
Marion hatte die tolle Idee eine Sangria selber zu machen und schnippelte schon fleißig Obst, außerdem bereiteten wir noch Ofengemüse und Salate vor. Dann wurde gemütlich gegrillt – spontan schmeckts eindeutig am Besten. 😉
Nach dem Essen erzählte Ralf, dass er schon immer mal sein Piano auf die Terasse schieben wollte und bat Jan uns ein bißchen was vorzuspielen. Gesagt getan. Natürlich bekamen wir auch ein paar Gesangseinlagen zu hören und so chillten wir unter dem Sternenhimmel, mit viel Sangria und genossen den Sommer.
Lieber Ralf, vielen Dank für die spontane Idee und Einladung, es hat uns sehr gut gefallen und wir sind jederzeit gerne wieder dabei, auch wenn das Aufstehen heute etwas beschwerlich war. 😉
Eure Jandis

Mic und Xavier in Coburg

Am Freitag holten mich Diana, Heike und Nadine mit ihrem Fiat 500 Cabriolet um 15 Uhr in der Arbeit ab. Dann ging es mit wehenden Haaren, bei wunderschönem Wetter auf nach Coburg zum Schloßplatz, wo das Xavier Naidoo mit Quartett Konzert stattfinden sollte. Was uns genau erwarten sollte, wußten wir nicht, denn bei Xavier hätte dieser Zusatz mit Quartett auch durchaus ein Streichquartett sein können, dem trau ich alles zu.

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Luftgitarrensolo in weiß

Am Samstag war die kirchliche Hochzeit von Manuela und Steffen. Dafür hatte sich das Brautpaar die modernste katholische! Kirche der Umgebung ausgesucht in Dietenhofen. Diese ist rund, puristisch eingerichtet, mit schwarz-roten Fenstern und einem sympathischen Pfarrer. Passend dazu wurden die Lieder im Gottesdienst von einem Chor und einer Rockband begleitet, was den Gästen die Peinlichkeit ersparte unbekannte Lieder mitsummen zu müssen und den Luxus gönnte, sich beschallen zu lassen. So ging der Gottesdienst erstaunlich kurzweilig und schnell vorüber. Der Höhepunkt war natürlich der Treueschwur der beiden, der vielen die Tränen in die Augen drückte.

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