Am Samstag starteten wir Mittags Richtung München und kamen nach 1,45 h gemütlich am Olympiapark an. Hier trafen wir uns mit Steffi und Nina und fanden mit Steffis professioneller Führung den Backstageeingang. Hier warteten wir bei erstaunlich milden Temperaturen und nur seltenen Nieselregenschüben. Eigentlich hatten wir ja vor gehabt noch eine Pizza beim Pizza Hut zu essen, aber nachdem sich keine so richtig vom Backstageeingang verbaschieden wollte, da Anastacia ja jeden Moment ankommen könne, erklärte sich Andi freiwillig bereit Pizza zu holen. Dankbar aßen wir dann die noch heiße Pizza im stehen. Anschließend fuhr tatsächlich der erwartete BMW mit Anastacia und Shawn an uns vorbei, hielt aber leider nicht an. Naja, zumindest winkten sie uns zu.

Anschließend gingen wir hoch um uns zu den restlichen Redshirts in die Schlange vor dem Eingang zu stellen. Mittlerweile waren ein paar mehr Wartende sogar schon da. Ca. eine dreiviertel Stunde später begann der zickzack Sprint in die zweite Reihe. Da ich nicht wußte welche der vielen Treppen endgültig in den Innenraum und nicht nur zu den Sitzreihen führten, brauchte ich etwas länger bis ich schließlich vor der Bühne stand und landete deswegen „nur“ in der zweiten Reihe. 😉 Der Fanclub stand beisammen, alles war gut. Auch Andi stand noch bei uns, da der Wintersdorfer/Bronamberger Rest in Form von Kerstin, Ralf, Marion und Timmo noch nicht in der Halle war. Als die dann ankamen und einen Platz im vorderen Drittel einnahmen, ging Andi -zur großen Freude der dritten Reihe hinter ihm- zu den Anderen.

Die Show startete ziemlich pünktlich um kurz nach 8 mit Naturally 7 und natürlich dem klassischen Orchester. Es war ein gelungender Mix aus klassischen Stücken, den Auftritten von Jupiter Jones (Still), John Miles (Musik – Gänsehautfeeling pur), Mick Hucknall dem Frontman von Simply Red (If you don’t know me by know – schluchts), gespickt immer wieder mit Liedern von Naturally 7 und natürlich Anastacia. Die performte Left outside alone, Best of you, I’m outta love und im Duett mit John Miles I belong to you. Mehrmals zwinkerte, winkte und lächelte sie in unsere Richtung, was uns natürlich sehr gut gefiel. Am Besten fand ich die Twitternachricht am nächsten Tag: Ich twitterte um den anderen Redshirts zu sagen, dass wir gut heimgekommen waren: Safe at home after a wonderful Night of the Proms Show with @anastaciafanily, was durch die Verlinkung auf ihrer Seite erscheint. Daraufhin bekam ich folgende Antwort von Anastacia: With energy in the venue last nite. I had so much fun 2, thank U 4 coming. 🙂

Die gesamte Show dauerte ca. 3 Stunden mit einer kleinen Pause in der Mitte. Die hervorragende Lichttechnik und die kleinen blauen Lichter, die an das Publikum verteilt worden waren, zauberten ein wundervolles Ambiente. Ich fand den Abend sehr gelungen, hatte viel Spaß und freue mich schon auf April und die „It’s a mens world tour“.

Unsere Dagi hat den Auftritt komplett gefilmt und das unter erschwerten Bedingungen weil ich neben ihr stand und rumwackelte. Es ist aber wirklich super geworden. Danke

Grins, Andrea


–Du bist nicht angemeldet und kannst daher nicht alles sehen!–