Anfang März waren Jana und ich bei Apassionata. Sie hatte sich diesen Besuch vom Christkind gewünscht und ich hatte gegen Andi beim Schnick Schnack Schnuck (Echse Spock) verloren und war deswegen die Begleitung. Vorher waren wir gemütlich und sehr lecker beim Mongolen essen. Dann ging es los in die Arena in die fünfte Reihe. Wir hatten eine sehr gute Sicht und Jana war freudig erregt. Die Pferdekunststücke wurden in eine Geschichte, von einem Landmädchen das in die große Stadt zieht, verpackt. Dazu spielte immer dezente Hintergrundmusik, die sich auch perfekt für eine Massage oder ein Schläfchen geeignet hätte.
In der Pause trafen wir zufällig auf die Zirndorfer Sandra und Nele, die lustigerweise nur vier Reihen hinter uns im selben Block saßen. Für die zweite Halbzeit tauschte ich meinen Platz mit Nele und konnte so mit Sandra ein bißchen lästern. So wurde es doch noch ein unterhaltsamer Nachmittag. 😉

Eure Andi

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