justice paper how to write paragraphs in an essay great gatsby essay topics writing a apa paper how to write analytical paper

Monat: November 2013 Seite 1 von 2

Filmkritik: Die Tribute von Panem 2

Am Donnerstag war ich mit Christiane im Cinecitta Deluxe Kino. Das Beste daran ist, dass man wirklich keinen Fuß mehr in den Rücken bekommt, man im elektronisch verstellbaren Sessel bequem liegt und die Bedienung am Anfang des Films hat natürlich auch was. Ergo: Für einen monatlichen Kinobesuch wäre es mir zu teuer, aber vierteljährlich kann man sich das schon mal leisten. 😉

Bisher war ich drei Mal im Cinecitta Deluxe, aber am Donnerstag hat mir zum ersten Mal der Film gefallen. Die Tribute von Panem sind ja eigentlich eine Jugendbuchreihe. Es geht aber ganz schön zu Sache, da im ersten Teil 24 Jugendliche gezwungen werden sich in einer Arena gegenseitig zu töten. Dies ist ein bisschen aufgezogen wie eine Deutschland sucht den Superstar Show und macht das Ganze schon sehr makaber. Die Hauptdarstellerin rebelliert gegen das Konzept und schafft es ihren Partner auch am Leben zu lassen. Im zweiten Teil rächt sich das Regime indem es ausnahmsweise nicht neue 24 Jugendliche in die Arena schickt, sondern aus allen Siegern 24 auswählt, um die Hauptdarstellerin doch noch eliminieren zu können. Obwohl die Filme ganz schön brutal sind, finde ich es dennoch erfrischend, dass eine richtige Story dahintersteckt, was man leider bei den meisten neuen Actionfilmen mit überzogenen Spezialeffekts nicht mehr gewohnt ist. Natürlich sind wie immer die Bücher einen Hauch besser, weil man noch mehr der Hintergründe mitbekommt, aber die Tribute von Panem sind wirklich detailgetreu umgesetzt und eindeutig empfehlenswert, nicht nur für Frauen, auch für Männer. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie wirklich was für Jugendliche sind und hätte die Fsk auf 16 gemacht, nicht wegen dem vielen Blut, sondern der Psychologie des Films. Aber ab 16 Jahren gibt es eindeutig 5 Rummel von 5.

Liebe Grüße, Andrea

img_0400

Bowling Party

Birgit feierte heuer ihren Geburtstag im West Bowling Center. Hier hatte sie für zwei Stunden eine Bahn gemietet und wir spielten zwei Runden zu neunt auf der Bahn. Dies war sehr lustig und eine gute Idee. Zur Feier des Tages gingen wir vorher im Culinarica essen. Danach gab es noch Cocktails bei Weißens. Kurz: Ein rundum gelungener Abend. Vielen Dank an Birgit hierfür.

Eure Andi

img_0355

Ein Zimmer zuviel – Theater in Wintersdorf

Die Ereignisse überschlagen sich und man kommt kaum hinterher sie zu dokumentieren. Trotzdem möchte ich es nicht vermissen zumindest einen kurzen Beitrag zu unserer Wintersdorfer Theatergruppe zu machen.

Am Freitag, den 15.11 waren wir dank Michaela und Max mit Kerstin, Ralf, Marion, Timmo, den Kids und vielen mehr im Vereinsheim. Hier spielte die Wintersdorfer Theatergruppe die Vorstellung „Ein Zimmer zuviel“, eine Boulevardkomödie von Sacha Eibisch in 3 Akten, in der es um ein Hotel in einem Winterort und seine Gäste ging. Sie machten das wirklich gut, wir konnten viel lachen und waren den ganzen Abend über bestens unterhalten. Wir amüsierten uns gut und wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder Karten bekommen, bzw. so nett und bequem mitgenommen werden. 😉

Liebe Grüße von den Jandis

dsc01226

Der Nachfolger Michael Jacksons

… ist für mich eindeutig Bruno Mars. Am Dienstag machte ich mich mit Christiane auf den Weg nach München. Da wir rechtzeitig losfuhren und Sitzplatzkarten hatten, konnten wir ganz entspannt noch etwas essen gehen. Im Olympiapark bietet sich da meist der Pizza Hut an, was aber auch nicht allzu schlecht ist.

Danach schlenderten wir zum Eingang wo der Einlass schon im vollen Gange war und suchten relaxt unsere ziemlich guten Sitzplätze in der 10. Reihe auf Platz 1 und 2. Danach folgte leider eine sehr lange Wartezeit und eine Vorband die zwar nicht schlecht aber wie jede Vorband überflüssig war. Zur Zeitüberbrückung gönnten wir uns ein Snickers, Mars gab es anscheinend nur live und warteten…

Um 21:30 kam dann endlich Bruno Mars mit Band. Er überzeugte stimmlich von den ersten Sekunden an, klang mindestens wie auf CD, wenn nicht sogar besser und auch die Bühnenshow und Lichtgestaltung war ansprechend. Da Anastacia ja außer Konkurrenz steht kann ich eindeutig sagen, dass dies eins der besten Konzerte der letzten Jahre war. Es gab nur zwei Sachen zu bemängeln. Das Konzert war leider nach 1:20 h wieder aus, was ich als sehr kurz empfand. Und ich konnte kein einziges Mal lachen. Dies bin ich durch die Anastacia Konzerte schon gewöhnt und dies vermisste ich ein wenig. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn eigentlich gab es nichts an dem auszusetzen was Bruno Mars ablieferte. Deswegen Fazit: Gerne wieder. 😉

Liebe Grüße, Andrea

dsc01212

Am roten Teppich

Mittwoch nach der Arbeit ging es los. Total mutig setzte ich mich ins Auto und machte mich alleine auf die Reise nach Berlin. Um die 4,5 stündige Autofahrt zu überbrücken, hatte ich mir das Hörbuch „Winterkartoffelknödel“, gelesen von Christian Tramitz, besorgt. So verging die Fahrt auf der Berliner Autobahn eigentlich ziemlich schnell und wurde nur von diversen Pinkelpausen unterbrochen. Der Verkehr war auch annehmbar und so stand ich nur auf den letzten 6 km vor dem Berlin Tegler Flughafen im Stau. Um 16:30 kam ich dann an, fand zwischen den ganzen Taxis tatsächlich auch einen Parkplatz und suchte die restlichen Freaks, die sich alle bei Ankunft A 5 (glaub ich) sammelten.

Seite 1 von 2

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén