Kategorie: Kritik (Seite 1 von 2)

Filmkritik: Die Tribute von Panem 2

Am Donnerstag war ich mit Christiane im Cinecitta Deluxe Kino. Das Beste daran ist, dass man wirklich keinen Fuß mehr in den Rücken bekommt, man im elektronisch verstellbaren Sessel bequem liegt und die Bedienung am Anfang des Films hat natürlich auch was. Ergo: Für einen monatlichen Kinobesuch wäre es mir zu teuer, aber vierteljährlich kann man sich das schon mal leisten. 😉

Bisher war ich drei Mal im Cinecitta Deluxe, aber am Donnerstag hat mir zum ersten Mal der Film gefallen. Die Tribute von Panem sind ja eigentlich eine Jugendbuchreihe. Es geht aber ganz schön zu Sache, da im ersten Teil 24 Jugendliche gezwungen werden sich in einer Arena gegenseitig zu töten. Dies ist ein bisschen aufgezogen wie eine Deutschland sucht den Superstar Show und macht das Ganze schon sehr makaber. Die Hauptdarstellerin rebelliert gegen das Konzept und schafft es ihren Partner auch am Leben zu lassen. Im zweiten Teil rächt sich das Regime indem es ausnahmsweise nicht neue 24 Jugendliche in die Arena schickt, sondern aus allen Siegern 24 auswählt, um die Hauptdarstellerin doch noch eliminieren zu können. Obwohl die Filme ganz schön brutal sind, finde ich es dennoch erfrischend, dass eine richtige Story dahintersteckt, was man leider bei den meisten neuen Actionfilmen mit überzogenen Spezialeffekts nicht mehr gewohnt ist. Natürlich sind wie immer die Bücher einen Hauch besser, weil man noch mehr der Hintergründe mitbekommt, aber die Tribute von Panem sind wirklich detailgetreu umgesetzt und eindeutig empfehlenswert, nicht nur für Frauen, auch für Männer. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie wirklich was für Jugendliche sind und hätte die Fsk auf 16 gemacht, nicht wegen dem vielen Blut, sondern der Psychologie des Films. Aber ab 16 Jahren gibt es eindeutig 5 Rummel von 5.

Liebe Grüße, Andrea

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1x Keinohrhasen und 2x Zweiohrhasen

Heute war ein sehr ereignisreicher Tag im Hause Rummel. Wie viele von euch schon mitbekommen haben, weil wir sie zu dem Thema genervt haben, hatten wir uns in den Kopf gesetzt die Media Markt Werbung Kauf 4 zahl 3 auszunutzen.

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18 Jahre später…

Vor 15 Jahren sind sie von der Bildfläche verschwunden und jetzt sind sie zurück: die New Kids on the Block.
Wenn mir jemand 1990 erzählt hätte, dass ich 18 Jahre später nochmal die Gelegenheit haben werde auf ein Konzert der NKOTB zu gehen, den hätte ich -auch noch vor einem Jahr – für verrückt erklärt. Aber es ist tatsächlich geschenen: Heike und ich haben unser Versäumnis nachgeholt und waren gestern auf dem seit 15 Jahren ersten NKOTB Konzert in Deutschland (Frankfurt).

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Das Vermächtnis des geheimen Buches

Die Fortsetzung des Vermächtnis der Tempelritter zog uns mal wieder ins Kino. Dank unserer Babysitter Bine und Bernd, die Jana über Nacht bei sich schlafen ließen, konnten die Schwoppers und wir gestern gepflegt Essen und ins Kino gehen.

Wir starteten den Abend im Helena, ein Grieche beim Nordklinikum, der uns Vorspeißenfanatikern kleine Hauptspeisen anbietet und so die absolute Überfüllung, bzw. das Wegwerfen der Reste der Hauptspeise vermeidet. 🙂 Um 20:00 Uhr waren wir dann -gerade noch rechtzeitig- im Kino und konnten uns an einer halben Stunde Werbung erfreuen. Doch nun zum Hauptfilm, ohne zuviel zu verraten:

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Die große Welt der Filmmusik

Am Sonntag war es soweit. Das Klassik Radio Konzert in der Meistersingerhalle stand an. Voller Vorfreude haben wir uns fein rausgeputzt, Jana ins Bett gebracht, Oma als Babysitter angeheuert und sind um 19:00 Uhr losgefahren. Ein paar Tage vorher hatten wir zufälligerweise erfahren, dass Kurt und Simone ebenfalls zu dem Konzert gehen. Dort angekommen wurden wir auch schon gleich von den Beiden angerufen und wir trafen uns kurz im Foyer.

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